
IV. Krüger, Günter:
Criminale 2009 Singen - Schaffhausen.
2009, 60 S., 163 Farbfotos, Selbstverlag Günter Krüger, EURO 75,00 (inkl. Porto & Verpackung)
Auch die Criminale 2009 (6. bis 10. Mai in D-Singen & CH-Schaffhausen) wird in diesem Jahr mit einem Fotobuch dokumentiert. Der Fotograf Günter Krüger hat aus hunderten von Aufnahmen, die er im
Verlauf der wenigen Tage während Criminale 2009 geschossen hat, 163 Fotografien (unterschiedliche Größen) ausgewählt und sie in einem großformatigen (30 x 30 cm) Fotoband zusammengestellt.
Stimmungsvolle Landschaftsaufnahmen, der Rheinfall von Schaffhausen, Ansichten aus Singen und Schaffhausen, die Preisverleihungen während des "Tango Criminale", das Fußballspiel des "FC Criminale"
gegen die Betriebssportgruppe der Stadtverwaltung Singen, Momentaufnahmen von diversen Lesungen, und natürlich Autoren, Autoren, Autoren. Autoren-Porträts, Autoren im Gespräch, beim Bier oder Wein
oder mit dem Absacker zu Beginn des Morgengrauens - Günter Krüger und seine Kameras waren stets mit von der Partie. Herausgekommen ist ein sehr opulentes Fotobuch mit Momentaufnahmen, welche die
ruhigen aber auch quirligen Seiten des jährlichen Treffens von Krimiautoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz abbildet. Günter Krüger kann sich als Fotograf sehen lassen. Bereits mit seinen
biesherigen Arbeiten hat er bewiesen, daß er nicht nur ein Auge für Situationen und Momente hat, sondern auch gekonnt Atmosphäre mit der Kamera einzufangen weiß. Wer sich über seine fotographischen
Arbeiten informieren will, klicke www.guenterkrueger.de an, und gehe dann zum Kapitel "Portfolio". Der vorliegende Fotoband wird nicht in Serie produziert, sondern erst auf Bestellung einzeln in
Handarbeit hergestellt. Der Fotoband ist nicht über den Buchhandel zu beziehen.
Bezugsquelle: Günter Krüger piccodom@web.de. KT 52
Artikel aus: www.alligatorpapiere.de von Thomas Przybilka und BoKAS- Bonner Krimi Archiv Sekundärliteratur
Fonti de Medici, Antinori
Weinreisen mit Volker Hildisch
mehr als 3000 Fotos und Dias sind zusammengekommen in der Zeit unserer gemeinsamen Reisen zu einigen Mitgliedern des PFV - Primium Familiae Vini - in den Jahren 2003/2004, erst heute habe ich die Gelegenheit und vor allem die Zeit, die Bilder zu sichten auszusuchen, und zu bearbeiten! www.pfv.org
zurück zu den Weinreisen:
Mein Freund Volker Hildisch, politischer Redakteur beim SR, trinkt zum Einen gerne Wein, tu ich auch, zum Anderen hat er mittlerweile über 30 Filme zum Thema "Wein" gemacht.
Bei dieser Gelegenheit, beim Filmen...., ist er auf Egon Müller und den PFV gestoßen, dessen Mitglied E.Müller als einziger deutscher Winzer ist.
Der PFV feierte in 2003 sein 10jähriges Bestehen, in Porto, Portugal, bei den Symingtons einem der ältesten und qualitativ besten Portwein- Produzenten der Welt.
Der PFV besteht aus den 11 "Leading Wine Families" der Welt, und wenn man, wie wir alle maßgeblichen Familienmitglieder (ca.80-90) bei solch einem Treffen erlebt hat,
vergleicht sie unwillkürlich mit dem eropäischen Adel, vermutlich einflußreicher, wenn ich da an die Großen wie Antinori, Rothschild Torres oder Mondavi denke.
Bei diesen Treffen werden die gemeinsamen Strategien und Aktionen für das kommende Jahr besprochen. Die Veranstaltungsorte wechseln im Rythmus jährlich bei dem jeweiligen Vorsitzenden.
Wir hatten das Vergnügen, auf einer Quinta der Symingtons zu wohnen, über dem Douro, und haben unsere Gastgeber als sehr zuvorkommend und fast familiär kennen gelernt. Nicht unerwähnt bleiben soll an dieser Stelle auch das Selbstverständniss der jetzigen Eigentümergeneration, die wir bei den meisten Winzern vorgefunden haben:
"wir haben das Weingut von unseren Vorvätern geerbt, zum Zweck der Verwaltung und Gestaltung , um es an unsere Kinder weiterzureichen.
Es soll Leute geben, die kennen nur den FC Porto aus den Fußballligen, aber das wird dieser Stadt an der Mündung des Duoro bei Weitem nicht gerecht, nein Porto war in den 50ern einer der armen Städte Europas, wie Portugal zu der Zeit zu den ärmsten Länder in Europa gehörte.
Davon ist nichts mehr zu sehen. Porto hat noch den Charme einer durch die Schifffahrt und den Handel mit Wein und Stoffen lebendigen Stadt mit alten wunderbaren Häusern und schmalen Gassen durch die langen Reihen der Portlagerhäuser am Fluß. Das Essen in den einfachen Bars und Restaurants ist zum Glück noch stark von den heimischen Produkten und Rezepten geprägt, fantastisch, na ja, und über den Wein muß man nicht reden, denn allein schon die Weine zur Herstellung des Port sind von excellenter Qualität, und waren bis vor wenigen Jahren hier gar nicht zu kaufen.
Hannovers Kriminelle
Günter Krüger Fotografien
